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Ein Tag im Leben unseres E-Commerce Azubis

16.04.2020 14:51

Seit August 2019 bilden wir erstmals im Beruf des Kaufmann/-frau E-Commerce aus. Unserem Azubi Robert haben wir nun mal auf den Zahn gefühlt und ihm Löcher in den Bauch gefragt. Hier ist das Ergebnis

Robert, du machst bei uns eine Ausbildung zum E-Commerce Kaufmann, warum? Und warum Gastrohandel?

Ich habe mich damals für die Ausbildung zum Kaufmann im E-Commerce entschieden, da ich selbst schon einige Jahre einen Onlineshop betreibe und mir dieses Berufsfeld sehr gefällt. Vor allem Dinge wie Marketing und Werbung finde ich sehr interessant, auch, weil sie in unserer heutigen Gesellschaft eine sehr große Rolle spielen und ich sie später auch für meinen eigenen Shop brauchen werde.
Ich lasse mich einfach gern auf neue Sachen ein und so wurde es am Ende eine Ausbildung in einem Betrieb im Gastrohandel.
Allerdings habe ich so mein Interesse für die Gastronomie geweckt und auf jeden Fall viel Spaß daran.


Beschreibe uns doch mal dein Tätigkeitsfeld, was macht ein Kaufmann im E-Commerce? Was machst du aktuell?

Der Kaufmann im E-Commerce ist der "Kaufmann im Onlinehandel". Seine Aufgabenfelder ähneln denen eines normalen Kaufmanns, also Auftragsbearbeitung, Beschaffung, Rechnungswesen, Marketing und Personalverwaltung. Allerdings bezieht sich das Ganze in meinem Berufsfeld auf den Onlinehandel. Bei Gastrokontor Ludewig befasse ich mich aktuell mit der Auftragsbearbeitung, Beschaffung und dem Rechnungswesen. Außerdem wird das Thema Marketing schon etwas "angekratzt" da ich seit neuestem auch die Banner für zum Beispiel
Aktionsangebote für unseren Shop erstelle.
 

ecommerce azubi

Und wie sieht dein Arbeitstag so aus?

Ich fange um 8.00 Uhr im Büro an und schaue zunächst in die E-Mails, die am vorherigen Tag nach 15.00 Uhr rein gekommen sind. An Montagen schaue ich in die E-Mails vom Wochenende. Das können zum Beispiel Fragen von Kunden sein, welche ein Problem mit Ihrem Produkt oder zum Versand ihrer Ware haben. Oder es haben Kunden angerufen und auf die Mailbox gesprochen. Dann rufe ich diese zurück.
Wenn ich damit fertig bin, geht es an das Tagesgeschäft. Ich nehme Pakete an, beantworte weiter E-Mails, nehme Anrufe an, bearbeite Aufträge. Ab und zu gehe ich mit in das Lager um Ware anzunehmen, diese einzubuchen, Pakete zu verpacken damit diese rechtzeitig versendet
werden können. Mein Arbeitstag geht bis 15.00 Uhr.


Was gefällt dir besonders gut, was nicht so gut?

Besonders gut gefällt mir der technische Einblick in Abläufe und Prozesse. Vorher habe ich ja sowas nur aus Kundensicht wahrgenommen. Und dass ich das Ganze später auf meinen eigenen Onlineshop übertragen kann. Außerdem lerne ich in Sachen telefonieren und generell Kundenkontakt immer etwas Neues. Das war bisher meine Schwachstelle.

Nicht so gut gefällt mir, dass sich meine Berufsschule, dadurch, dass der Beruf relativ neu ist leider in Oschatz befindet und ich deswegen einen sehr langen Fahrweg habe. 

Welches sind denn aus deiner Sicht aktuell sehr gefragte Produkte?
Ganz oben auf der Liste der meistverkauften Artikel befinden eigentlich immer Gläser von Schott Zwiesel. Vor allem die Kollektion Pure. Außerdem gehen Artikel von Playground sehr gut. Vor allem, weil diese sich sehr von herkömmlichen Tellern die man in Restaurants oder ähnlichen
sieht abheben.

Meine persönliche Empfehlung ist die Kollektion Sensa von Schott Zwiesel. Vor allem für jeden, der Weingläser sucht, die nicht jeder hat.


Wer sind Eure Kunden?
Unsere Kunden kommen vor allem aus dem Endverbraucherbereich. Dieser macht rund 80% der Kunden aus.
Doch natürlich spielen auch die Gewerbekunden eine große Rolle, denn für die (Hotels, Restaurants, Krankenhäuser) sind die Produkte ja ursprünglich mal konzipiert.
Generell kann zu uns aber jeder kommen, der Geschirr, Gläser, Besteck, Gastromöbel, Tischaccessoires oder ähnliches benötigt.

Robert, toll das du dabei bist und vielen Dank für das Interview!


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